🌦️ MarketRain · Changelog
Was ist neu?
Neue Funktionen, Verbesserungen und frisches Wetter — hier landet jede Veröffentlichung, sobald sie live geht.
Die nächsten Termine zeigen jetzt auch Anleihe-Auktionen
Der Hinweis kam vom Eigentümer: warum steht die heutige Auktion zehnjähriger US-Anleihen um 19 Uhr nicht in den nächsten Terminen? Nachgemessen war es kein Anzeigefehler — der Termin fehlte in jeder Quelle. Der Terminkalender trug an dem Tag sechzig Einträge, darunter keinen einzigen zu Anleihen. Jetzt holen wir diese Termine dort, wo die US-Finanzbehörde sie selbst veröffentlicht, und die Kachel zeigt bis zu sechs Termine statt drei. Wichtige Dinge sollen nicht am Platz scheitern. Zwei Dinge dabei sind uns wichtig. Die Uhrzeit wird umgerechnet und nicht angenommen: zwischen Ende Oktober und Anfang November stellen Europa und die USA an verschiedenen Tagen um, und ein fest eingebauter Zeitunterschied wäre in diesen Wochen still falsch. Und wo in der Quelle keine Uhrzeit steht, erfinden wir keine — dann steht nur der Tag da. Kurzläufer von wenigen Wochen lassen wir weg. Das ist laufende Refinanzierung und sagt über das Wetter nichts.
Die Startseite bleibt stehen, auch wenn der Browser den Speicher sperrt
Manche Browser verweigern den kleinen Ablagespeicher, in dem eine Seite sich Einstellungen merkt — im privaten Fenster, bei strengen Datenschutz-Einstellungen oder wenn eine Firmenrichtlinie es verbietet. Die Tücke dabei: nicht erst das Lesen scheitert, sondern schon der Zugriff auf die Ablage selbst. Eine einzige ungesicherte Stelle konnte damit eine ganze Seite mitnehmen. Genau das ist am 6. Oktober auf der Startseite passiert. Jetzt führen alle Stellen, die etwas merken wollen, durch eine einzige gesicherte Tür — achtunddreißig waren es. Ist die Ablage gesperrt, bleibt die Seite stehen und vergisst lediglich deine Einstellungen. Nachgezählt danach: keine ungesicherte Stelle mehr, und keine davon auf einer Kundenfläche.
Die acht Wetterzeichen sind da
Jede Wetterlage hat ab sofort ihr eigenes gezeichnetes Zeichen — vom Tornado bei extremer Wetterwarnung bis zur heißen Sonne mit Thermometer beim heißen Wetterumfeld. Du siehst sie auf der Startseite und in der Wetter-Bibel. Was sich nicht geändert hat: der Score, die acht Stufen, ihre Grenzen, ihre Farben und ihre Namen. Es sind dieselben acht Wetterlagen wie vorher — sie haben nur endlich ein eigenes Gesicht statt eines Systemzeichens, das auf jedem Gerät anders aussah. Die Zeichen gibt es in zwei Größen, und jede ist einzeln gezeichnet statt verkleinert: ein Tornado, den man auf 24 Bildpunkte herunterrechnet, ist nur noch ein grauer Fleck.
Wenn wir etwas nicht messen konnten, steht das jetzt da
An mehreren Stellen stand bisher dasselbe, egal was los war: „Sammelt noch Daten.“ Das stimmte, solange wirklich nur noch nichts da war — aber es stand auch dann da, wenn eine Messung ausgefallen oder ein Zugang gesperrt war. Zwei sehr verschiedene Lagen, ein Satz. Ab jetzt sagen diese Flächen, was wirklich los ist: ob gerade noch gesammelt wird, ob eine Messung nicht gelesen werden konnte, oder ob etwas für dein Paket nicht freigegeben ist. Das ist unbequemer zu lesen und uns trotzdem wichtiger — eine Zahl, die wir nicht gemessen haben, zeigen wir nicht, und ein Ausfall soll nicht aussehen wie Ruhe.
Die Startseite lädt leichter
Das Markenzeichen im Kopf war 277 Kilobyte groß und wurde für eine Fläche von 44 Bildpunkten ausgeliefert — auf jeder Seite, bei jedem Aufruf. Jetzt sind es 7 Kilobyte, bei gleicher Schärfe. Außerdem reserviert die Seite den Platz für das Zeichen jetzt im Voraus. Vorher sprang der Kopf beim Laden kurz nach unten, sobald das Bild ankam.